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Zuhause in jeder Lebensphase

Zuhause ist mehr als ein Ort. Zuhause ist Gemeinschaft und Geborgenheit. Die Schäferei Heidesee ist Zuhause.

Ein Quartier für alle: für Singles und Familien, für Kinder und junge Menschen in Ausbildung, für Angestellte, für Seniorinnen und Senioren, für Menschen mit Unterstützungs- und Pflegebedarf.

Leben an der Schäferei Heidesee

Die Schäferei Heidesee verwirklicht die Idee einer modernen Dorferweiterung, die naturnahes Wohnen, kurze Wege für den täglichen Bedarf sowie ein gemeinschaftliches Miteinander einbezieht.

Auf dem 6,3 Hektar großen Areal entstehen rund 650 Wohnungen in verschiedenen Größen, Zuschnitten und Ausstattungsstandards. Ergänzt wird das Wohnangebot durch eine attraktive Nahversorgung mit Einzelhandel, Gastronomie und Gewerbe sowie Freizeit- und Begegnungsmöglichkeiten rund um den zentralen Quartiersplatz.

In Friedersdorf wächst mit der Schäferei Heidesee ein zukunftsweisendes Quartier, das naturnahes Wohnen, moderne Wohnformen, kurze Wege und eine lebendige Nachbarschaft miteinander verbindet. Ein Ort, der ländliche Lebensqualität mit Hauptstadtnähe verbindet.

Illustrierte Vogelperspektive der Schäferei Heidesee
66.000 m²
Grundstücksfläche
32.500 m²
Außenanlagen
37.000 m²
Wohnfläche
2.500 m²
Gewerbefläche
72.000 m²
Bruttogeschossfläche

Unser Quartier schafft Wohnraum, der auch Lebensraum ist: Mensch, Umwelt und das Miteinander gleichermaßen im Mittelpunkt.

  • Die Schäferei Heidesee verbindet individuelle Wohnformen mit gemeinschaftlichem Miteinander.
  • Kurze Wege für einen autofreien Alltag: Ein Quartier mit Rad- und Fußwegen, die alltagsnah und barrierefrei Begegnungen in den öffentlichen Räumen ermöglichen.
  • Ein Quartier im Einklang mit der Natur: Zusammenleben mit wertig gestalteten Freiräumen, die mit üppiger heimischer Bepflanzung grüne Rückzugsorte schaffen.
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Das Quartier der kurzen Wege

WER ZU FUSS ODER MIT DEM RAD UNTERWEGS IST, FREUT SICH ÜBER EIN SICHERES, DICHTES WEGENETZ. BUS UND BAHN SORGEN FÜR EINE ANBINDUNG INNERHALB DER GEMEINDE UND NACH BERLIN.

Das Mobilitätskonzept der Schäferei Heidesee setzt auf ein autoarmes Quartier. Ziel ist es, den notwendigen Kfz-Verkehr funktional zu organisieren und gleichzeitig sichere, attraktive und barrierefreie Wege zu schaffen. Der ruhende Verkehr wird dabei überwiegend in einer zentralen Quartiersgarage am Eingang gebündelt. Diese vereint Parkmöglichkeiten, Ladeinfrastruktur, Car- und Bike-Sharing, Fahrrad-Abstellanlagen sowie Quartierslogistik: Die zentrale Mobilitätsdrehscheibe des Quartiers.

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Gemeinschaft statt Anonymität

DIE SCHÄFEREI HEIDESEE IST MEHR ALS EIN NEUES WOHNQUARTIER: SIE MÖCHTE EIN GANZHEITLICHER BESTANDTEIL DER GEMEINDE FRIEDERSDORF WERDEN. MIT ALLEN VORTEILEN DES MEHRGENERATIONENWOHNENS — FÜR ALLE.

Heidesee wird behutsam ergänzt und belebt so das Gemeindeleben. Kurze Wege, vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, Versorgungs- und Freizeitangebote sowie wertvolle Freiräume ermöglichen Begegnungen. Das Quartier bietet echtes Miteinander mit Wohnraum für Menschen in allen Lebensphasen — von Singles über Familien bis hin zu Seniorinnen und Senioren.

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Nachhaltige Dorferweiterung mit Zukunft

DAS QUARTIER ENTSTEHT MIT GRÜNEM DAUMEN — UND NACHHALTIGEN BAUMATERIALIEN, ERNEUERBAREN UND EFFIZIENT GENUTZTEN ENERGIEN UND TECHNOLOGIEN ZUR REDUZIERUNG DES WASSERVERBRAUCHS.

Die Schäferei Heidesee wird nach modernen Nachhaltigkeits-Prinzipien entwickelt. Ziel ist es, den Einfluss des Quartiers auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten. Der Komfort der Bewohnerinnen und Bewohner und die historische Identität des Ortes Friedersdorf stehen dabei selbstverständlich im Mittelpunkt. Geplant sind eine Biogas- und Photovoltaikanlage, um das Quartier fast vollständig selbst mit Strom und Wärme zu versorgen. Das Projekt soll die Anforderungen an eine zukunftsfähige Quartiersentwicklung erfüllen und strebt eine Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen an.

Die Meilensteine des Bauvorhabens Schäferei Heidesee

(Unverbindlicher Planungsstand 08/2026)

geplante Fertigstellung des ersten Bauabschnitts

geplanter Baubeginn

Inkrafttreten des Bebauungsplans

Bürgerinformationsveranstaltung zur Vorstellung der Projektidee und des Planungsverfahrens

Die Schäferei Heidesee könnte Ihr Zuhause werden? Wir halten Sie gern auf dem Laufenden.

Am 3. Juni 2026 wurden auf einer Bürgerinformationsveranstaltung Informationen zur Projektidee, dem frühen Planungsstand sowie zum Planungs- und Genehmigungsverfahren ausgetauscht. Dabei wurden auch Anregungen der Besucherinnen und Besucher gesammelt, viele ihrer Themen finden sich hier in den Fragen und Antworten.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Wohneinheiten sind geplant, wo und in welcher unterschiedlichen Größe?

Geplant ist die Entwicklung eines Wohnquartiers mit rund 650 Wohneinheiten mit unterschiedlichen Grundrissen und Größen für Singles und Familien, für Kinder und junge Menschen in Ausbildung, für Angestellte, für Seniorinnen und Senioren, für Menschen mit Unterstützungs- und Pflegebedarf. Die genaue Aufteilung der Wohnungstypen und Wohnungsgrößen wird im weiteren Planungsprozess noch konkretisiert.

Welche Infrastruktureinrichtungen sind im Projektgebiet vorgesehen?

Die aktuelle Planung umfasst Geschäfte der lokalen Nahversorgung und Gastronomie sowie Flächen für medizinische Einrichtungen und eine Quartiersgarage.

Wie ist das Quartier an die Umgebung der Gemeinde angebunden und wie erfolgt die Öffnung nach Norden?

Das Quartier wird über die Köpenicker Schäferei an das bestehende Straßennetz angebunden; sowohl für den motorisierten Individualverkehr, für Fahrradfahrer und Fußgänger. Entlang der Straße sind neben der Fahrbahn auch Stellplätze und Gehwege vorgesehen. Durch die geplanten Verkehrs- und Wegeverbindungen nach Norden wird das neue Quartier in die bestehende Gemeindestruktur eingebunden.

Welche Maßnahmen stellen sicher, dass der ländliche Charakter des Dorfes erhalten bleibt?

Das Plangebiet liegt außerhalb des historischen Straßendorfes und des Dorfkerns. Die geplante Bebauung ist bewusst am nördlichen Ortsrand vorgesehen. Durch die räumliche Trennung und den umgebenen Baumbestand bleiben das charakteristische Ortsbild und die historische Prägung des Dorfes erhalten.

Wie werden die Interessen der bestehenden Dorfgemeinschaft berücksichtigt? Profitieren auch Ortsansässige vom Quartier?

Die Gemeinde verfolgt das Ziel, dringend benötigten Wohnraum generationsübergreifend zu schaffen. Geplant sind zusätzliche Angebote der Nahversorgung sowie verbesserte Mobilitätsangebote.

An wen richtet sich der Wohnraum, der mit dem Projekt entsteht?

Die entstehenden Wohnungen im Quartier richten sich an Singles und Familien, junge Menschen in Ausbildung, Seniorinnen und Senioren sowie an Menschen mit Unterstützungs- und Pflegebedarf. Circa 30 Prozent der neu entstehenden Wohneinheiten werden mietpreis- und belegungsgebunden sein.

Wird die Verkehrsbelastung zunehmen? Und wie verändert sich die Verkehrssituation?

Die Verkehrssituation wird im Zuge der Entwicklung insgesamt neu geordnet. Geplant ist eine Stärkung des Fuß- und Radverkehrs durch zusätzliche und besser ausgebaute Wege. Für den Kfz-Verkehr sind gut organisierte Ein- und Ausfahrtslösungen zum Quartier vorgesehen, um einen geordneten Verkehrsfluss sicherzustellen. Gleichzeitig soll der ruhende Verkehr gebündelt werden.

Wird durch das Wohnraumprojekt der prognostizierte Zuwachs der Bevölkerung in Friedersdorf abgedeckt?

Die Entwicklung im Berliner Umland steht im direkten Zusammenhang mit der hohen Nachfrage nach Wohnraum. Auch die gemeinsame Landesentwicklungsplanung Berlin-Brandenburg berücksichtigt dieses Wachstum und sieht eine gezielte Entwicklung stadtnaher Gemeinden vor. Die kommunale Stadtplanung reagiert auf diese Rahmenbedingungen und berücksichtigt die bestehende Wohnraumnachfrage. Das Projekt wurde vor diesem Hintergrund entwickelt, um einen Beitrag zur Deckung des bestehenden Wohnraumbedarfs zu leisten.

Welche Konzepte für erneuerbare Energien sind vorgesehen?

Für das Quartier wird ein nachhaltiges Energieversorgungskonzept verfolgt. Zentrales Element ist dabei eine biogasbasierte Wärmeversorgung, die zur klimafreundlichen Versorgung des gesamten Quartiers beitragen soll. Die konkrete Ausgestaltung und planungsrechtliche Sicherung dieser Energieversorgung wird im Rahmen des Bebauungsplans festgelegt und entsprechend verankert.

Wie wurden Bürgerinnen und Bürger in die Planung eingebunden?

Die Bürgerinnen und Bürger wurden frühzeitig und im Rahmen der gesetzlich vorgesehenen Beteiligungsverfahren umfassend in die Planung einbezogen. Im Zuge der Öffentlichkeitsbeteiligung hatten sie die Möglichkeit, sich über das Vorhaben zu informieren und Stellungnahmen sowie Anregungen einzubringen. Diese Hinweise wurden im weiteren Planungsprozess geprüft und soweit möglich in die Planung integriert.

Wie werden Anwohner während der Bauphase informiert? Und welche Möglichkeiten gibt es, Anregungen oder Bedenken einzubringen?

Anwohnerinnen und Anwohner sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger werden sich auf der Webseite über die aktuellen Entwicklungen zum Projekt informieren können. Hier können Sie auch Ihre Fragen stellen, die wir sehr gerne beantworten.

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